
Tidesteuerung und Schifffahrt
Markus Jänen vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee berichtete in der Vortragsreihe "Masterplan kompakt" über das Zusammenspiel von Schifffahrt und Tidesteuerung. Er beleuchtete zudem den Abstimmungsprozess mit den Schifffahrtstreibenden, um die verkehrsverträglichste Variante zu ermitteln.
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Flüssigschlick auf der Spur
Dr. Dennis Oberrecht von der Forschungsstelle Küste des NLWKN befasst sich seit Jahren mit dem Phänömen des Flüssigschlicks in der Ems. Jetzt berichtete er über Ergebnisse und Schlussfolgerungen seiner Forschung in der Reihe "Masterplan kompakt" in der Naturschutzstation Ems.
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Masterplan und Tourismus
Imke Wemken, Geschäftsführerin der Ostfriesland Tourismus GmbH, machte jetzt in ihrem Vortrag „Vom Naturerlebnis bis zur Entdeckung der Wildnis - das besondere Tourismusangebot Ostfrieslands“ in der Reihe „Masterplan kompakt“ deutlich, dass Naturschutzprojekte in der Region für den Naturtourismus eine Bereicherung sind.
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DBU-Besuch im Polder
DBU-Generalsekretär Alexander Bonde informierte sich jetzt bei einem Besuch beim Tidepolder Coldemüntje über den Masterplan Ems und seine Projekte. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hatte zwei Projekte der Naturschutzverbände im Zusammenhang mit dem Masterplan Ems gefördert.
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NLWKN-Freiwillige im Polder
Masterplan Ems und Tidepolder Coldemüntje standen im Mittelpunkt eines Infotags, bei dem junge Menschen, die beim NLWKN ihren Bundesfreiwilligendienst oder ihr Freiwilliges Ökologische Jahr absolvieren, jetzt an der Ems unterwegs waren. Neues Wissen und viele Vogelsichtungen hatten die jungen Leute am Ende im "Gepäck".
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Was sich in den Ästuaren tut
Was hat sich in den letzten 25 Jahren an den Ästuaren Ems und Elbe verändert? Und woher kommt der viele Schlick? Darüber berichtete Beatrice Claus, beim WWRF zuständig für den Schutz der tidebeeinflussten Flüsse, jetzt in der Reihe „Masterplan kompakt“ in der Naturschutzstation Ems.
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Ems auf Tiefe halten
Das Emsfahrwasser muss für Schiffe und Überführungen der Meyer Werft durch Baggerungen auf Tiefe gehalten werden. Wie und wann das erfolgt, darüber berichtete in der Vortragsreihe "Masterplan kompakt" Focko Gerdes (Bild), Fachgebietsleiter für Sedimentmanagement an Unter- und Außenems beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Ems-Nordsee, in der Naturschutzstation Ems.
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Schlick wird Rohstoff
Ralf Kaiser vom Niedersächsischen Umweltministerium sprach zum Auftakt der zweiten Auflage der Vortragsreihe "Masterplan kompakt" über grenzübergreifende Strategien zum ökologischen Sedimentmanagement an der Ems. In der Naturschutzstation erläuterte er, dass der Schlick zunehmend als nachwachsender Rohstoff betrachte werde, mit denen man den Folgen des Meeresspiegelanstiegs begegnen könne.
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Der Polder nach dem Bau
Im Tidepolder Coldemüntje wird noch einige Zeit gebaut. Danach sollen dort tidebeeinflusste Lebensräume entstehen. Über die Testphase nach der Fertigstellung und die Beobachtung dessen, was sich da genau an Flora und Fauna im Polder entwickelt, berichtete der Biologe Dr. Claus Hinz vom Geschäftsbereich Naturschutz des NLWKN, jetzt in der Naturschutzstation Ems.
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Bauen für die Natur
Wie man mit technischen Bauwerken Natur- und Küstenschutz verbindet – darüber berichtete Henning Paulsen-Jacobs jetzt in der Vortragsreihe „Masterplan kompakt“ in der Naturschutzstation Ems, auch am Beispiel des Tidepolders Coldemüntje. Er ist Aufgabenbereichsleiter im Bereich Planung und Bau von Hochwasser und Küstenschutzanlagen im nördlichen Ostfriesland beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Natur- und Küstenschutz (NLWKN) in Aurich.
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