Erklärvideo zur
Tidesteuerung
Gemeinsam für einen schiffbaren und lebendigen Fluss. Wirtschaft und Natur bekommen an der Ems den gleichen Rang – auf diese Grundsätze haben sich die Vertragspartner des Masterplans Ems 2050 verpflichtet. Bund, Land, die Landkreise Emsland und Leer, die Stadt Emden, die Meyer Werft und die Umweltverbände BUND, NABU und WWF haben sich geeinigt, diese Ziele bis 2050 zu realisieren. Damit wurde ein seit Jahrzehnten schwelender Konflikt befriedet. Das bedeutet: EU-Richtlinien zum Natur-, Gewässer- und Meeresschutz werden erfüllt, Arbeitsplätze gesichert und geschaffen. |

Die Siegerinnen und Sieger des Fotowettbewerbs zum Emskalender werden stets zu einem Tagesausflug an die Ems eingeladen. In diesem Frühjahr ging es zur Ökostation in Emden (Bild) und zum Tidepolder Coldemüntje des Masterplans Ems in der Gemeinde Westoverledingen.
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Markus Jänen vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee berichtete in der Vortragsreihe "Masterplan kompakt" über das Zusammenspiel von Schifffahrt und Tidesteuerung. Er beleuchtete zudem den Abstimmungsprozess mit den Schifffahrtstreibenden, um die verkehrsverträglichste Variante zu ermitteln.
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| Ein umfangreiches und langandauerndes Vorhaben wie der Masterplan Ems 2050 benötigt die Unterstützung ganz unterschiedlicher Interessengruppen. Ein breites Kooperationsbündnis steht hinter den Plänen und sorgt über den Verlauf von 35 Jahren für die Feinsteuerung der Maßnahmen und die Wahrung der Interessen aller Beteiligten. |