Zum zweiten Mal: Kalenderwettbewerb „Mein Bild von der Ems“

Geschäftsstelle ruft zum Einreichen von Fotos auf – Jury wählt Gewinner aus

Schnell war er vergriffen, nun hängt er in vielen Wohnungen und Büros der Emsregion: Der Kalender „Mein Bild von der Ems 2018“, der im vorigen Jahr aus dem gleichnamigen Fotowettbewerb der Geschäftsstelle Masterplan Ems 2050 entstand. Das Echo auf den Wettbewerb und die Nachfrage nach dem Kalender waren so groß, dass nun zur nächsten Runde aufgerufen wird. Es heißt also wieder „Mein Bild von der Ems“ – für einen Jahreskalender 2019.

 Was gleich bleibt: Dem Ziel des Masterplans folgend, die Emsregion ökologisch zu sanieren und ökonomisch zu stärken, sollen sich die eingereichten Bilder mit den Facetten von Natur und Wirtschaft am Fluss auseinandersetzen. „Freuen würden wir uns aber auch über Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven und mit dem besonderen Blick für Details – es muss aber erkennbar bleiben, dass sich das Motiv an der Ems befindet“, sagt Thorsten Kuchta, Sprecher der Geschäftsstelle  Masterplans Ems 2050 beim Amt für Regionale Landesentwicklung Weser-Ems in Oldenburg.

Eine Jury aus Vertretern der Masterplan-Vertragspartner wird aus den Einsendungen zwölf Motive auswählen, die den Kalender zieren und auf der Webseite masterplan-ems.info gezeigt werden. Einsendeschluss ist der 15. September. Auf der Webseite masterplan-ems.info gibt es ab Donnerstag, 28. Juni, eine Anleitung zum Hochladen der Bilder und ein Teilnahmeformular. „Da die Bilder des Jahreskalenders die Vielfalt der Emsregion zeigen sollen, wäre es schön, wenn wir Motive aus unterschiedlichen Jahreszeiten bekämen“, ergänzt Kuchta.

Die zwölf Gewinner werden von der Geschäftsstelle Masterplan Ems 2050 zu einer Tagestour an der Ems mit einem interessanten Programm eingeladen, unter anderem eine Fototour im Tunnel unter dem Emssperrwerk. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Kalender werden über Kommunen und Tourismusverbände in der Ems-Region ausgegeben.

Eine aktuelle Anmerkung: Wer Fotos einreicht, die Menschen zeigen, muss eine unterschriebene Einverständniserklärung der Abgelichteten Zur Veröffentlichung beifügen – so verlangt es die aktuelle Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).